Biography – Søren Bebe

A leading pianist on the European jazz and contemporary music scene, Copenhagen-based Søren Bebe is most often compared to fellow Scandinavians, Tord Gustavsen and the late Esbjörn Svensson. Ask Søren who has influenced him and the names that come up are likely to include Oscar Peterson, then Keith Jarrett and, more recently, Aaron Parks. As for non-pianists, his number one would be Kenny Wheeler. But, ultimately, Søren’s delicacy of touch – both as a composer and pianist – is, of course, his own.

Says the US jazz journal, All About Jazz: “Bebe certainly belongs to the tradition of lyrical pianists that goes from Erroll Garner and Bill Evans through Keith Jarrett. What Bebe adds to the lyrical tradition of the piano is a sense of folk-like simplicity, with mourning melodies blossoming like shy night-flowers

Søren’s recording catalogue to date includes five albums with the Søren Bebe Trio, the most recent of which is the critically acclaimed Home (2016). The album consists of 11 original pieces and is mixed and mastered in Rainbow Studio in Oslo by legendary sound-wizard Jan Erik Kongshaug.

Søren’s busy touring schedule has included most of Europe, as well as the US, China, Korea, Japan, Indonesia, Brazil and Morocco. Along the way, he’s performed at international jazz festivals like Hong Kong, Jarasum (in Korea) and SXSW (South By Southwest) in Austin, Texas.

Born in the Danish city of Odense in 1975, Søren had his first piano lesson at the age of eight. In 2004, after seven years of study with, among others, the highly respected Swedish jazz pianist Lars Jansson, Søren graduated from the Royal Academy of Music in Aarhus (Denmark) with an advanced postgraduate diploma in music for exceptional soloists.

GERMAN BIO:

SOREN BEBE TRIO
Sparsam vertonte skandinavische Melancholie von berührender Schönheit

Der Kopenhagener Pianist und Komponist Soren Bebe fügt sich nahtlos in die Reihe großer Namen des skandinavischen Jazz Pianos ein – Tord Gustavsen oder Esbjorn Svensson etwa kommen einem in den Sinn, wenn man Bebes gefühlvollem Spiel zuhört. All About Jazz, eine der führenden Jazz Webseiten der Welt, geht sogar noch einen Schritt weiter: “Bebe certainly belongs to the tradition of lyrical pianists that goes from Erroll Garner and Bill Evans through Keith Jarrett.”

Wir haben es hier also mit einem Musiker zu tun, der in seiner Heimat längst kein Geheimtipp mehr ist, sondern zu den führenden Pianisten Skandinaviens gezählt werden muss. Er kann bereits auf eine respektable Liste an Aufnahmen sowohl als Bandleader als auch als Pianist zurückblicken und ist bereits mehrfach um die Welt getourt.

Typisch für viele Jazzmusiker nördlicher Länder, endet auch Bebes Horizont nicht an der Genregrenze des amerikanischen oder europäischen Jazz – seine Einflüsse reichen über Klassik, Rock, Pop und Folk – und finden sich somit auch in der Musik seines Trios wieder. Rechnet man nun noch sein äußerst feinfühliges Kompositionsgespür dazu, das in souveräner Lässigkeit zwischen Dramatik und Leichtigkeit zu pendeln in der Lage ist, versteht sich beinahe von selbst, warum es ihm mühelos gelingt, selbst Zuhörer, die mit Jazz rein gar nichts anfangen können, in seinen Bann zu ziehen. Seine Mitmusiker Anders Mogensen (dr) und Kasper Tagel (double bass), beide selbst gefragte Musiker in Skandinavien, bilden mit ihrer geschmackvollen Zurückhaltung stets die perfekte Leinwand für Bebes Pianospiel und schaffen gemeinsam einen Sound, der berührt und tiefer geht. Im Zentrum von Bebes Musik stehen Gefühl, Energie und Kommunikation  – sowohl innerhalb der Band als auch mit dem Publikum – und das spürt man in jeder gespielten – als auch jeder bewusst weggelassenen – Note.

Soren Bebe gründete sein Trio 2007 – und vier Alben und unzählige Konzerte auf der ganzen Welt später (unter anderem bei der SXSW in Texas, Hongkong International Jazz Festival, Java Jazz, Korea) ist seine Band eingespielter und gefragter denn je.

Ihre jüngste Veröffentlichung „Eva“ entstand in Zusammenarbeit mit Kontrabassist Marc Johnson und wurde von Legende James Farber in den New Yorker Sear Sound Studios aufgenommen.

www.sorenbebe.com

Line-Up:
Søren Bebe – piano
Anders Mogensen – drums
Kasper Tagel – double bass

Discografie
Searching (2008)
From Out Here (2010)
A Song For You (2012)
Eva feat. Marc Johnson (2013)